Eine solide Mauer zum Schutz der Waisenkinder – Neuigkeiten vom Bauprojekt

Wie bereits in unserem letzten Newsbeitrag berichtet, wurden im August die Arbeiten auf dem Baugrundstück nach einer vorhergegangenen längeren Baupause weitergeführt. Es wurde nun eine solide Mauer um das Gelände gezogen, die das Grundstück und später die Waisenkinder schützen wird. Daher ist es nun einmal wieder Zeit für ein kurzes Update zu unserem Bauprojekt hier auf unserer Website. Zudem haben wir noch eine gute Nachricht für Sie: Der Leiterin des Waisenhauses geht es gesundheitlich etwas besser. Wir konnten ihre kostspielige Behandlung finanzieren. Nun ist sie seit einigen Wochen bewundernswert stark und unterzieht sich der schmerzhaften Krankengymnastik. Es geht bergauf, doch ist noch ein langer Weg, bis sie irgendwann hoffentlich wieder schmerzfrei ist. Wir vom Cador-Hilfe e.V. wünschen ihr daher weiterhin viel Kraft und unterstützen sie natürlich weiter.

Schritt für Schritt zur fertigen Mauer

Auf dem Baugrundstück wurden wie üblich die Arbeiten von den togolesischen Bauarbeitern größtenteils von Hand erledigt. So wurden etwa die vielen Backsteine, die für die Ummauerung benötigt werden, von Hand gegossen. Auch die Mauer selber wurde von Hand hochgezogen. Wir möchten Ihnen nun den neuesten Stand der Bauarbeiten präsentieren. Auf den nachfolgenden Fotos sehen Sie zum einen die Beginne der Ummauerung und zum anderen das (Zwischen-)Ergebnis, das sich unserer Meinung nach bereits durchaus sehen lassen kann.

Nach Produktion der Backsteine und Mauerung des Fundaments für die Mauer werden die ersten Meter errichtet.

Die Maurer bei ihrer Arbeit.

Die ersten Ergebnisse lassen sich bereits erkennen.

„Mommy“ Dorcas geht es gesundheitlich etwas besser – hier ist sie auf dem Baugelände zu sehen.

Ein kleines Gebäude für die „Tata“ und den „Tonton“

Bei der Errichtung der Mauer mussten wir zusätzlich beachten, dass im vorderen Teil des Grundstücks zusätzlich zu dem Hauptgebäude noch ein kleines Gebäude als Unterkunft für das Personal geplant ist. Somit wird an diesen Stellen die Hinterwand des Gebäudes die Ummauerung ersetzen. Auch dies wurde in die Planungen miteinbezogen und auch für diese Räume wurde bereits das Fundament gemauert. Wir möchten diese Möglichkeit auch nutzen, um uns noch einmal ganz herzlich bei allen Unterstützern, die uns unsere Arbeit ermöglichen, zu bedanken.

Die ersten Schritte für das kleine Gebäude für das Personal sind bereits getan.

Timothée und Daniel bei der Besichtigung ihres zukünftigen Zuhauses.

Neue Spendenwege – einfach & sicher

Nach abgeschlossener Ummauerung werden wir wieder eine Baupause einlegen bis wir genügend Spenden für die nächsten Bauschritte gesammelt haben. Dabei sind vor allem zu nennen: Die Verkleidung der Wände (für die wir insgesamt etwa 890€ benötigen), die Betonierung der Zimmerböden (insgesamt ca. 1.158€) und die recht aufwendige Errichtung der Deckenwände als solide Grundlage für den zweiten Stock des Hauses (insgesamt ca. 2.759€). Diese Bauschritte würden uns den Abschluss der ersten Etage ermöglichen und uns somit wieder einmal ein riesiges Stück voran bringen. Wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen möchten, können Sie das wie gewohnt über unser Vereinskonto (siehe unten). Oder aber ganz einfach und sicher per PayPal, Bankeinzug, Kreditkarte oder giropay über die Spendenplattform betterplace machen. Dort finden Sie auch noch einmal eine genaue Auflistung der benötigten Spenden für Materialien und Arbeitskräfte. Zudem gibt es nun auch eine ganz neue Art für unser Bauprojekt zu spenden, und das ohne selbst einen Cent in die Hand zu nehmen: Über die App smoost können Sie einfach durch Werbung durchklicken komplett kostenfrei spenden. Eine tolle Sache finden wir, aber schauen Sie sich doch einmal selbst an, wie das funktioniert: Über unsere Projektseite bei smoost können Sie direkt ohne viel Aufwand für uns spenden.

Wir würden uns sehr über Ihre Hilfe freuen!

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