Bericht aus Lomé

Sommerferien im Waisenhaus Cador

Seit ein paar Tagen ist unsere Vorsitzende Lea Engel wieder in Lomé und wird dort diesmal ein ganzes Jahr bleiben – hauptsächlich aus privaten und beruflichen Gründen. Aber dadurch hat sie die Gelegenheit, sich vor Ort um einiges zu kümmern.
Nach einem kleinen Abschiedsessen sind die Schulkinder Anfang August mit ihren neuen Koffern in ihre Heimatdörfer aufgebrochen. Dort können sie bis Mitte September Zeit mit den ihnen verbliebenen Verwandten verbringen, die sie zum Teil länger nicht gesehen haben.Beitrag lesen

Der Bau geht weiter – der Umzug rückt näher

Nach einer längeren Planungsphase geht es nun in die finale Bauphase des Erdgeschosses für unser kleines Bauprojekt für das Waisenhaus Cador. Der Plan ist, dass, sobald das Erdgeschoss fertiggestellt ist, die Kinder ihre derzeitige Unterkunft verlassen und in das neue Haus einziehen. Bis dahin muss allerdings noch einiges geschehen.
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Weihnachtsüberraschung für die Kinder im Waisenhaus Cador

Am ersten Weihnachtsfeiertag sind die Waisenkinder zu einer Veranstaltung geladen worden, um dort mit viel Essen, Tanz und Gesang gemeinsam Weihnachten zu feiern. Die besondere Überraschung dabei: Auf dem Höhepunkt der Feier tauchten Lea Engel und ihr großer Bruder, Webdesigner des Vereins und Pate eines Kindes, Nick Deutsch, als Überraschungsgäste auf. Im Gepäck hatten sie individuelle Weihnachtsgeschenke für die Waisenkinder, ausgesucht und liebevoll verpackt durch ihre Paten.Beitrag lesen

Freud und Leid – Glorias Fuß entwickelt sich gut, schwere gesundheitliche Probleme bei der Leiterin des Waisenhauses

Noch einmal kurz vor meiner Abreise hier aus Lomé melde ich mich mit Neuigkeiten aus dem Waisenhaus Cador. Glorias Gesundheitszustand entwickelt sich sehr erfreulich, im Bauprojekt geht es langsam aber sicher voran und wie üblich zu Ende meines Besuches hier erneuern wir Schuhe und Kleidung der Waisenkinder. Leider gibt es aber auch schlechte Nachrichten: Der Leiterin des Waisenhauses und Projektverantwortlichen hier vor Ort, Dorcas Kpodoh, die schon seit längerer Zeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, wurde eine schlimme Deformierung der Wirbelsäule diagnostiziert. Sie muss sich dringend behandeln lassen, ansonsten droht ihr jeden Tag Querschnittslähmung. Die Behandlung ist leider sehr kostspielig, allein die Kosten für die dringend benötigte Krankengymnastik belaufen sich auf voraussichtlich gut 600€, eine enorme Summe für die in bescheidenen Verhältnissen lebende Togolesin.Beitrag lesen

Ferien im Waisenhaus Cador – Neuigkeiten aus Lomé

Mit einiger Verspätung aufgrund von technischen Problemen melde ich mich nun wieder mit Neuigkeiten aus Lomé. Rund zwei Wochen nach meiner Rückkehr aus Kara, einer Stadt im Norden Togos, möchte ich Sie mal wieder auf den neuesten Stand bezüglich unserer Arbeit hier vor Ort bringen.Beitrag lesen

Erste Eindrücke aus Lomé: Bildungserfolg & Wiedersehensfreude

Rund zwei Wochen nach meiner Ankunft hier in Togo melde ich mich mit einigen ersten Eindrücken aus dem Waisenhaus. Die Freude über das Wiedersehen mit den Kindern und Verantwortlichen hier vor Ort war nach gut 10 Monaten seit meines letzten Besuchs natürlich riesig. Die Betreuungssituation im Waisenhaus Cador hat sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich verbessert, benötigt allerdings weiterhin einige Aufmerksamkeit. Wir möchten uns weiter verbessern, um möglichst gute Rahmenbedingungen für die Waisenkinder zu schaffen.Beitrag lesen

„Eine ganz andere Welt!“ – Sanaa berichtet aus Togo von ihrem Volontariat im Waisenhaus Cador

Als erste Freiwillige des Cador-Hilfe e.V. ist Sanaa vor einigen Wochen nach Lomé aufgebrochen, um dort für einige Wochen im Waisenhaus Cador zu arbeiten. Dabei wird sie überwiegend die Verantwortlichen vor Ort im Alltag des Waisenhauses unterstützen. Sie wird aber natürlich auch die Gelegenheit haben, die verschiedenen Projekte des Vereins wie das Bauprojekt, die neu gegründeten Ausbildungsbetriebe oder auch die Auswirkungen der Patenschaften hautnah mitzuerleben. Wir möchten Ihnen hier schon einmal einen kurzen Bericht von Sanaa über die ersten Tage ihrer aufregenden Reise vorstellen.Beitrag lesen

10 Tage länger vor Ort – Viel Arbeit bereits getan und es ist noch viel zu tun

Entgegen meiner eigentlichen Planungen habe ich meinen Aufenthalt hier in Lomé aufgrund eines angekündigten Pilotenstreiks um einige Tage verlängert und werde nun doch erst am 26. September das Land verlassen. Bis dahin liegt noch viel Arbeit vor mir, aber im Laufe der letzten Woche haben wir auch schon einiges geschafft.Beitrag lesen

Neuigkeiten aus dem Waisenhaus: Glorias Gesundheitszustand, aktuelle Entwicklungen des Bauprojekts und personelle Konsequenzen nach dem Unfall

Nach einiger Zeit ohne Neuigkeiten hier auf der Website ist es mal wieder Zeit, Ihnen ein allgemeines Update über unsere Arbeit hier in Lomé und die Situation im Waisenhaus zu geben. Die letzten Wochen waren von viel Stress für alle Verantwortlichen hier vor Ort geprägt. Durch Glorias Unfall lagen die Projekte im Waisenhaus für einige Wochen auf Eis, da schlichtweg die Zeit fehlte, um sich um anderes zu kümmern. Jetzt wo Gloria sich langsam auf dem Wege der Besserung befindet, geht die Arbeit aber umso intensiver weiter. Bereits in einer Woche werde ich Lomé verlassen müssen und bis dahin ist noch sehr, sehr viel zu tun.Beitrag lesen

Ein Bericht aus Lomé: Fortschritte beim Bauprojekt – wie wir Schritt für Schritt einem neuen Waisenhaus näher kommen

Innerhalb der letzten Woche hatte ich die Möglichkeit, das Baugrundstück zu besichtigen und mich somit vor Ort von den Fortschritten auf der Baustelle zu überzeugen. Bereits auf dem Weg zur Baustelle (natürlich auf einem der hier in Togo so zahlreichen Motorrädern) erwartete mich die erste positive Überraschung: Innerhalb des letzten Jahres, das ich in Deutschland verbracht habe, hat sich die Region um das Baugrundstück enorm weiterentwickelt. Waren wir letztes Jahr noch die einzige aktive Baustelle in der sehr ländlichen Gegend nahe des recht armen Dorfes Akato, haben wir nun bereits die ersten Nachbarn, die in Steinhäusern direkt neben uns wohnen. Die Versorgung mit Elektrizität ist zwar noch nicht in dem Dorf angekommen, allerdings im Vergleich zum letzten Jahr stark vorangeschritten und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie auch Akato erreicht. Die ländliche Gegend, die zum Stadtteil Segbé im äußersten Randgebiet Lomés gehört und nur einen Katzensprung von der Grenze zu Ghana entfernt ist, macht bereits jetzt eine rasante Entwicklung mit und innerhalb der nächsten Jahre ist eine weitere Verstadtlichung der Region zu erwarten. Dies ist für mich ein sehr positiver Trend und ich bin schon gespannt darauf, nächstes Jahr die Region zu besuchen.Beitrag lesen

Ein Bericht aus Lomé: Bildungserfolg und neue Kleidung

Ich melde mich wieder einmal aus Lomé nach nun beinahe zwei Wochen hier zusammen mit den Waisenkindern und den Verantwortlichen vor Ort. Die letzte Woche habe ich die meiste Zeit im Waisenhaus verbracht, da die Leiterin des Waisenhauses unter der Woche einen Fortbildungskurs belegt hat. Dies hat mir die Möglichkeit gegeben, wieder mehr in den Alltag der Kinder einzutauchen und weitere mögliche Potenziale im täglichen Leben im Waisenhaus Cador zu erkennen.Beitrag lesen

Ein Bericht aus Lomé: Die ersten Eindrücke, was hat sich verändert und wie haben die Kinder auf ihre Geschenke reagiert?!

Liebe Spender, Mitglieder, Paten, Freunde und Bekannte,

ich bin Dienstagabend nach etwa 12 Stunden Reise gut angekommen im schwülwarmen Lomé (an dem Abend waren es 28°C) wurde herzlich mit viel Freude von allen hier empfangen. Die ersten Tage im Waisenhaus wurde genutzt, um auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Ich habe mir viele Geschichten aus dem Waisenhaus und der Schule von den Kindern angehört und lange, sehr konstruktive Gespräche mit der Leiterin des Waisenhauses teilweise bis tief in die Nacht hinein geführt. Der Unterschied, den wir mit unserer Vereinsarbeit im letzten Jahr gemacht haben, ist überall greifbar und das freut mich sehr.Beitrag lesen

Erfahrungsbericht: Zwei Wochen zu Besuch im Waisenhaus Cador in Togo

Ein kleiner Flughafen mit einer einzigen Landebahn, stickige Luft, tropische Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit: Beim Verlassen des Flugzeugs ahnte noch keiner von uns, welche schönen Erfahrungen wir auf dieser Reise machen würden: Es folgt ein kurzer Erfahrungsbericht über einen zweiwöchigen Aufenthalt in Lomé, währenddessen wir die Chance hatten, das Land Togo und das Waisenhaus Cador, dessen Leiterin und Bewohner näher kennenzulernen.

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