Aktuelles zum Bauprojekt

Große Neuigkeiten – das Waisenhaus Cador ist umgezogen

Lange war es still um uns, doch pünktlich zur Adventszeit gibt es nun große Neuigkeiten beim Cador-Hilfe e.V.: Wir freuen uns, verkünden zu können, dass wir – um ein weiteres Schuljahr Aufschub zu vermeiden – mit einer privaten, zinsfreien Zwischenfinanzierung den Umzug in das neue Haus für die Waisenkinder möglich gemacht haben. Das Erdgeschoss unseres neuen Waisenhauses in Akato, einem Randgebiet von Lomé, steht nun. Zusätzlich dazu haben wir ein kleines Nebengebäude errichtet, in dem ein offener Lernbereich sowie eine Garage unterkommen sollen. Zudem besuchen die Kinder nun eine neue, aber ebenso private Schule. Schritt für Schritt wird das neue Haus in Akato nun mehr zu einem Zuhause – weitere Infos folgen bald!Beitrag lesen

Der Bau geht weiter – der Umzug rückt näher

Nach einer längeren Planungsphase geht es nun in die finale Bauphase des Erdgeschosses für unser kleines Bauprojekt für das Waisenhaus Cador. Der Plan ist, dass, sobald das Erdgeschoss fertiggestellt ist, die Kinder ihre derzeitige Unterkunft verlassen und in das neue Haus einziehen. Bis dahin muss allerdings noch einiges geschehen.
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Weihnachtsüberraschung für die Kinder im Waisenhaus Cador

Am ersten Weihnachtsfeiertag sind die Waisenkinder zu einer Veranstaltung geladen worden, um dort mit viel Essen, Tanz und Gesang gemeinsam Weihnachten zu feiern. Die besondere Überraschung dabei: Auf dem Höhepunkt der Feier tauchten Lea Engel und ihr großer Bruder, Webdesigner des Vereins und Pate eines Kindes, Nick Deutsch, als Überraschungsgäste auf. Im Gepäck hatten sie individuelle Weihnachtsgeschenke für die Waisenkinder, ausgesucht und liebevoll verpackt durch ihre Paten.Beitrag lesen

Eine solide Mauer zum Schutz der Waisenkinder – Neuigkeiten vom Bauprojekt

Wie bereits in unserem letzten Newsbeitrag berichtet, wurden im August die Arbeiten auf dem Baugrundstück nach einer vorhergegangenen längeren Baupause weitergeführt. Es wurde nun eine solide Mauer um das Gelände gezogen, die das Grundstück und später die Waisenkinder schützen wird. Daher ist es nun einmal wieder Zeit für ein kurzes Update zu unserem Bauprojekt hier auf unserer Website. Zudem haben wir noch eine gute Nachricht für Sie: Der Leiterin des Waisenhauses geht es gesundheitlich etwas besser. Wir konnten ihre kostspielige Behandlung finanzieren. Nun ist sie seit einigen Wochen bewundernswert stark und unterzieht sich der schmerzhaften Krankengymnastik. Es geht bergauf, doch ist noch ein langer Weg, bis sie irgendwann hoffentlich wieder schmerzfrei ist. Wir vom Cador-Hilfe e.V. wünschen ihr daher weiterhin viel Kraft und unterstützen sie natürlich weiter.

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Freud und Leid – Glorias Fuß entwickelt sich gut, schwere gesundheitliche Probleme bei der Leiterin des Waisenhauses

Noch einmal kurz vor meiner Abreise hier aus Lomé melde ich mich mit Neuigkeiten aus dem Waisenhaus Cador. Glorias Gesundheitszustand entwickelt sich sehr erfreulich, im Bauprojekt geht es langsam aber sicher voran und wie üblich zu Ende meines Besuches hier erneuern wir Schuhe und Kleidung der Waisenkinder. Leider gibt es aber auch schlechte Nachrichten: Der Leiterin des Waisenhauses und Projektverantwortlichen hier vor Ort, Dorcas Kpodoh, die schon seit längerer Zeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, wurde eine schlimme Deformierung der Wirbelsäule diagnostiziert. Sie muss sich dringend behandeln lassen, ansonsten droht ihr jeden Tag Querschnittslähmung. Die Behandlung ist leider sehr kostspielig, allein die Kosten für die dringend benötigte Krankengymnastik belaufen sich auf voraussichtlich gut 600€, eine enorme Summe für die in bescheidenen Verhältnissen lebende Togolesin.Beitrag lesen

Das Jahr 2014 im Waisenhaus Cador – was wir erreicht haben und wie es weiter geht

Ein weiteres Jahr ist vergangen und der Cador-Hilfe e.V. kann auf ein weiteres Jahr erfolgreiche Vereinsarbeit zurückblicken. Im Laufe des Jahres 2014 ist viel Gutes, aber auch manch Schlechtes im Waisenhaus Cador passiert. Nach den Feiertagen, die natürlich auch in Togo wieder ausgiebig gefeiert wurden, möchten wir mit Ihnen nun noch einmal auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zurückblicken und einen Ausblick für das Jahr 2015 geben.Beitrag lesen

Neuigkeiten aus dem Waisenhaus: Glorias Gesundheitszustand, aktuelle Entwicklungen des Bauprojekts und personelle Konsequenzen nach dem Unfall

Nach einiger Zeit ohne Neuigkeiten hier auf der Website ist es mal wieder Zeit, Ihnen ein allgemeines Update über unsere Arbeit hier in Lomé und die Situation im Waisenhaus zu geben. Die letzten Wochen waren von viel Stress für alle Verantwortlichen hier vor Ort geprägt. Durch Glorias Unfall lagen die Projekte im Waisenhaus für einige Wochen auf Eis, da schlichtweg die Zeit fehlte, um sich um anderes zu kümmern. Jetzt wo Gloria sich langsam auf dem Wege der Besserung befindet, geht die Arbeit aber umso intensiver weiter. Bereits in einer Woche werde ich Lomé verlassen müssen und bis dahin ist noch sehr, sehr viel zu tun.Beitrag lesen

Ein Bericht aus Lomé: Fortschritte beim Bauprojekt – wie wir Schritt für Schritt einem neuen Waisenhaus näher kommen

Innerhalb der letzten Woche hatte ich die Möglichkeit, das Baugrundstück zu besichtigen und mich somit vor Ort von den Fortschritten auf der Baustelle zu überzeugen. Bereits auf dem Weg zur Baustelle (natürlich auf einem der hier in Togo so zahlreichen Motorrädern) erwartete mich die erste positive Überraschung: Innerhalb des letzten Jahres, das ich in Deutschland verbracht habe, hat sich die Region um das Baugrundstück enorm weiterentwickelt. Waren wir letztes Jahr noch die einzige aktive Baustelle in der sehr ländlichen Gegend nahe des recht armen Dorfes Akato, haben wir nun bereits die ersten Nachbarn, die in Steinhäusern direkt neben uns wohnen. Die Versorgung mit Elektrizität ist zwar noch nicht in dem Dorf angekommen, allerdings im Vergleich zum letzten Jahr stark vorangeschritten und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie auch Akato erreicht. Die ländliche Gegend, die zum Stadtteil Segbé im äußersten Randgebiet Lomés gehört und nur einen Katzensprung von der Grenze zu Ghana entfernt ist, macht bereits jetzt eine rasante Entwicklung mit und innerhalb der nächsten Jahre ist eine weitere Verstadtlichung der Region zu erwarten. Dies ist für mich ein sehr positiver Trend und ich bin schon gespannt darauf, nächstes Jahr die Region zu besuchen.Beitrag lesen

Ein positiver Trend: Alltag im Waisenhaus Cador

Wir möchten Ihnen nach längerer Pause mal wieder ein kurzes Update zum Stand im Waisenhaus Cador geben. In den letzten Wochen ist im Waisenhaus tatsächlich etwas Alltag eingekehrt: Dank unserer Patenschaften ist genug Geld für ausreichend Nahrungsmittel, Wasser und Elektrizität vorhanden. Die Kinder nehmen jeden Tag ihre drei großen Mahlzeiten mit etwas Fleisch, Fisch oder Tofu im Waisenhaus zu sich und haben dazu noch eine kleine Summe Taschengeld zur freien Verfügung in der Schule. Das Gehalt der angestellten „Tata“ wird ab nächsten Monat sogar erhöht von ca. 30€ auf etwa 45€ monatlich. Das klingt zunächst sehr wenig und liegt auch unter dem offiziellen Mindestlohn in Togo (ca. 53€, diesem wird jedoch generell wenig Beachtung geschenkt). Der Lohn ist aber dadurch, dass ihr Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung gestellt werden, in seiner Höhe angemessen. Sobald es die Spendenlage zulässt, ist eine weitere Erhöhung geplant. Denn „Tata“ Vivianne macht einen wirklich tollen Job, der es verdient, gewürdigt zu werden. Ohne ihre harte Arbeit wären auch all unsere Bemühungen umsonst.Beitrag lesen

Göttinger „Brocken-Challenge“ unterstützt den Neubau für das Waisenhaus Cador

Der Cador-Hilfe e.V. ist Begünstigter bei einer ganz besonderen Spendenaktion geworden, der „Brocken-Challenge“. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein jährlicher Winter-Wohltätigkeits-Ultramarathon, das heißt: 80 Kilometer, 1.900 Höhenmeter bei winterlichem Wetter von Göttingen auf den Brocken laufen – und das alles für den guten Zweck. Eine tolle und einzigartige Initiative wie wir vom Cador-Hilfe e.V. finden!

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Das Jahr 2013 im Waisenhaus Cador – Das haben wir geschafft, so geht es weiter

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und nach den Feiertagen im Kreise der Liebsten bietet sich nun einmal wieder die Möglichkeit nach Togo zu schauen. Dort haben die Kinder ein paar aufregende und schöne letzte Wochen und Monate des Jahres 2013 hinter sich. Der Wechsel an eine Privatschule und die Weihnachtsfeiertage sind nur einige von vielen schönen Ereignissen, die die Kinder des Waisenhauses Cador dieses Jahr erlebt haben.
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Finanzierung des Baugrundstücks gesichert – Der Bau kann bald fortgesetzt werden

Nach unserem letzten Spendenaufruf zur kritischen Eigentumssituation unseres Baugrundstück sind wir auf eine große Spendenbereitschaft gestoßen. Dank Ihrer Spenden haben wir nun nach nur 3 Wochen den gesamten Betrag zur Abbezahlung des Baugrundstücks zusammen! Gerade noch rechtzeitig – am Wochenende hat sich die Eigentümerin erneut zu Wort gemeldet. Sie hat uns eine Deadline von zwei Wochen zur Bezahlung des vollen Betrags gesetzt. Glücklicherweise können wir diese Deadline jetzt ohne Probleme einhalten – ganz entgegen ihrer Erwartungen.

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Fröhlicher Schulbeginn für die Waisenkinder in Togo

Die Kinder des Waisenhauses Cador sind in das neue Schuljahr gestartet. Einige von ihnen müssen zwar die Klasse noch einmal wiederholen, doch es gibt trotzdem einen gewaltigen Unterschied: Sie können nun nach vielen Jahren auf einer öffentlichen Grundschule endlich eine Privatschule besuchen! Die Leiterin des Waisenhauses schreibt: „Les enfants sont tous dans la joie“ – Die Kinder sind alle sehr glücklich.

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Neubau des Waisenhauses Cador in Gefahr – Weiterbau vorerst nicht möglich

Nachdem es in den letzten Wochen viel Positives aus Lomé zu berichten gab, haben wir jetzt wieder einen herben Rückschlag erlitten: Es gibt große Probleme mit der Eigentumssituation des Baugrundstückes des neuen Waisenhauses. Die bisherige Eigentümerin, eigentlich eine gute Bekannte der Leiterin des Waisenhauses, weigert sich plötzlich, die vereinbarte Ratenzahlung für den Kauf des Grundstückes weiterhin zu akzeptieren. Sie fordert nun den Rest des Kaufbetrags (2/3 des ursprünglichen Kaufbetrags, etwa 3.050 €) in einer Rate und verbietet bis zum Erhalt dieser Summe jegliche Bauarbeiten auf dem Gelände. Sie droht sogar, den bisherigen Baufortschritt komplett zu zerstören, sollte der Bau weitergeführt werden.
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Neuigkeiten von den Arbeiten am Neubau des Waisenhauses

Nach einigen Monaten Baustopp gibt es nun wieder Neuigkeiten von den Arbeiten am Neubau des Waisenhauses. Im Laufe ihres Togo-Aufenthaltes hatte Lea Engel Mitte Juli noch einmal die Möglichkeit, unter den neugierigen Blicken der Dorfbewohner die Baustelle zu besichtigen. Sie hat die Fortschritte des Baus mit dem Fotoapparat dokumentiert. Der Anfang ist geschafft: Der Rohbau der neuen Heimat für die Cador-Kids steht.

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